DSGVO und Cookies – Der ewige Datenkonflikt?

Das Geschäft mit den Daten im Internet und wie uns die EU davor schützen möchte.

 

Daten sind die neue Währung des Internets und kaum etwas lässt sich so leicht und so schnell in Geld umwandeln wie eine Sammlung von Nutzerdaten. Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Jahr 2018 war hier ein wichtiger Schritt, um vor allem den einzelnen Internet-User zu schützen.

 

Warum braucht es die DSGVO und wovor soll sie uns schützen?

Die DSGVO betrifft vor allem den Schutz und die Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Personenbezogene Daten sind jene, die dich als natürliche Person identifizierbar machen: Name, Adresse, Geburtsdatum, Bankdaten etc. Dabei werden so genannte sensible Daten nochmals gesondert behandelt: ethnische Herkunft, religiöse Überzeugungen, sexuelle Orientierung etc.

Die DSGVO sieht vor, dass man dich vorab informieren muss, bevor personenbezogene Daten von dir verarbeitet werden und du dieser Verarbeitung in irgendeiner Art und Weise zustimmen musst. Diese Einwilligung kann elektronisch, schriftlich oder auch mündlich erfolgen und darf nicht mit anderen Erklärungen gekoppelt sein.

 

Unser digitaler Fußabdruck.

Die Internet-Realität sieht jedoch meist anders aus: Da ein Login, dort ein Profil, hier ein Newsletter und irgendwann wundern wir uns, warum wir mit Mails zugespamt werden und Facebook schon wieder weiß, dass ich mir auf Amazon die neue Kamera angesehen habe. Vielleicht habt ihr euch schon mal bei dem Gedanken erwischt: Wen interessiert das, wenn ich ein Gurkenschäler online kaufe oder ich gerade auf der Zalando Seite surfe? Um ehrlich zu sein: Ziemlich viele. Durch unsere täglichen Aktivitäten im Internet hinterlassen wir Spuren – die digitalen Fußabdrücke – und vieles kann auf uns, ja auf genau diese eine Person, die gerade diesen Blogbeitrag liest, zurückgeführt werden. Und dabei wissen die potenziellen Datensammler auch noch, wie du heißt, ob du gerade zuhause vorm Laptop sitzt, wer deine Mitbewohner sind und und und.

 

Und hier kommen nun Cookies ins Spiel.

Mithilfe von Cookies – das sind kleine Textdateien, welche in einer Website eingebunden sind – können die Daten des Users erfasst und gespeichert werden. Die Funktionen der unterschiedlichen Cookies sind dabei sehr weitreichend und können verschiedenste Informationen verwerten. Da manche Cookies auch personenbezogene Daten verarbeiten, musst du als User die Möglichkeit haben, diesen zuzustimmen oder zu widersprechen. Alles andere ist datenschutzrechtlich nicht in Ordnung.

 

Die Lösung: Cookie-Banner

Daher setzen Webseitenbetreiber vermehrt auf die Verwendung von Cookie-Bannern, da dies zurzeit die einfachste und sicherste Variante ist, DSGVO und Cookies zu vereinen. Es liegt hier jedoch in der Verantwortung der Unternehmer, dass dieser Banner ordnungsgemäß und DSGVO-konform eingebunden wird, um sich langfristig vor DSGVO-Strafen zu schützen.

 

Für Unternehmer:

So geht der DSGVO-konforme Cookie-Banner

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