Warum dein Cookie-Banner fehlerhaft ist

Fehler #1 – Stille Zustimmung

Netter Versuch, aber so einfach geht’s leider auch nicht. Die Nutzung der Seite ist keine AKTIVE Zustimmung zu den Cookies. Wer meint, dass damit die Cookie-Banner-Pflicht getan ist, der täuscht. Der User muss informiert werden, welche Cookies sich auf der Website befinden und muss mithilfe von Schaltflächen einzelne Cookies deaktivieren können.

Fehler #3 – Keine Auswahlmöglichkeiten

Ein einziger Button mit „Cookies akzeptieren“ ist schlicht und einfach zu wenig. Der User muss die Möglichkeit haben, Marketing- und Tracking-Cookies abzulehnen. Wenn es einen derartigen Button schon gibt, braucht es zumindest einen zweiten Button, wo der User „Nur notwendige Cookies akzeptieren“ klicken kann. Andernfalls ist dieser Banner rechtswidrig.

Fehler #5 – Alle Cookies bereits ausgewählt

Aktive Zustimmung geht eindeutig anders. Manche Cookie-Banner geben zwar die Möglichkeit einzelne Cookies abzulehnen, jedoch gilt das Prinzip der AKTIVEN Zustimmung. Sprich der User muss jene Cookies aktiv auswählen, von denen er möchte, dass sie gesetzt werden. Es dürfen hier ausschließlich notwendige Cookies vom Betreiber vorangehakt sein. Alle anderen müssen bei den erweiterten Einstellungen deaktiviert sein.

Und so geht’s richtig!

  • Zwei Buttons zur Auswahl
  • Möglichkeit zur aktiven Einwilligung
  • Auflistung der verwendeten Cookies
  • Keine vorausgewählten Cookies
  • Cookies werden erst nach Einwilligung gesetzt

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